Foto: Zsu Szabo

Josephine Hock wurde 1995 in einem kleinen Dorf im thüringischen Wald geboren. Neben einigen musikalischen Exkursen begeisterte sie sich bereits zu Schulzeiten für Figurentheater und Expert*innen des Alltags auf der Bühne. Letzteres überwog zunächst und zog sie zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kultur an die Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden. Der Drang, ständig Servietten zu beleben und damit Geschichten zu erzählen, schnellte in diesem Jahr jedoch empor und führte sie anschließend zum Studium der Zeitgenössischen Puppenspielkunst an die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Dort arbeitete sie u.a. mit Hans-Jochen Menzel, Friederike Förster, Heiki Ikkola und Nis Søgaard und schloss ihr Studium 2019 mit Auszeichnung ab. Ihre freien Arbeiten wurden an diversen Orten in Deutschland und Österreich gezeigt. Neben dem Spiel begeistert sie sich für Puppenbau und hat dabei eine besondere Vorliebe für Gummimilch.
Josephine Hock ist Teil der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.

Foto: Benjamin Drexler